Am kürzeren Ende der Sonnenallee

Der Film war der Anfang einer langen Ostalgie-Welle, lustig und absichtlich verklärend. Das Buch, welches der Drehbuchautor nach Veröffentlichung des Films schrieb, erzählt die Geschichte noch einmal, detaillierter und etwas anders als im Original. Wer den Humor des Films mag, wird dieses Buch schnell verschlingen. Wer ihn nicht mag, wird sich das Buch vermutlich ohnehin nicht zulegen. So oder so, eine lustige kleine Geschichte, die mich mehr als einmal zum Lachen brachte (Onkel Heinz und die Wände voller Asbest…).

Thomas Brussig
Am kürzeren Ende der Sonnenallee
2006, 157 Seiten, Fischer Taschenbuch

Brussig