Supertex

Leon de Winter. „Hoffmanns Hunger“ und wie sie alle heißen. Ein hochgeschätzter Autor, eine gut lesbare Geschichte, die man versteht, die aber für mich nur wenige Identifikationspunkte zugelassen hat. Es geht um Karriere,  aber auch um Religion und Glück – dies von einer Ebene, die für mich soviel Arroganz impliziert, dass ich das Buch zwar zuende gelesen, mich aber kaum daran erfreut habe. Fazit: Kann man lesen, muss aber nicht –

Leon de Winter

Supertex

1996, 265 Seiten, Diogenes

DeWinter

Veröffentlicht in Roman

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