Kuckuckskind

Typisch Ingrid Noll: Noch nie habe ich hier die Bücher dieser Autorin erwähnt, obwohl ich schon viele von ihr mit großer Freude gelesen habe. Das Besondere: Ihre Texte sind unaufgeregt. Man hat das Gefühl, einen Bericht über eine Bekannte zu lesen und trotzdem bietet sie immer eine besondere Kurve, mit der man in ihren Krimis nicht rechnen würde. Ich identifiziere mich mit ihren teils todlangweiligen Durchschnittsmenschen und bin froh, in Büchern nicht nur mit Perversion und Ekel konfrontiert zu werden.

Ingrid Noll

Kuckuckskind

2008, Diogenes, 339 Seiten

Veröffentlicht in Roman

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